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Heute habe ich auf ein Treffen mit einem König gewartet, wieder einem König aus fernen Gefilden. Doch am Vormittag geschah nichts. Da fragte ich den König des Friedens nach dem Grund, und er sagte, dass MAPA ihm nicht erlaubt, etwas für mich zu arrangieren, da ich mich noch nicht vollständig von dem Vorfall erholt habe – ich weiß nicht mehr genau, ob es vor zwei oder drei Tagen war. Mein Gott, ich wusste gar nicht, dass MAPA so besorgt und fürsorglich sein kann, denn SIER hätte sicher gern gesehen, dass ich SIEHRNE Arbeit mit der Unterstützung des Friedenskönigs fortgesetzt hätte. Aber später habe ich dann – aus eigenem Antrieb – darum gebeten. Daher halten wir wieder eine Konferenz mit einem der weit entfernten Könige ab. Heute haben wir also die große Ehre und das Privileg, Seine Majestät König Buddha Po aus der Ebene We, kennenzulernen. Po, P-O. Das Land heißt We, W-E. Wie weit entfernt ist Eure Ebene der spirituellen Höhe, der spirituellen Herrlichkeit? Wie weit ist sie von uns entfernt, Eure Majestät König Po? „Nach Eurem weltlichen Maßstab sind es etwa 18 Billionen, 900 Milliarden“ usw. Das ist alles, woran ich mich erinnere. Weil die Zahl dahinter sehr lang war, dachte ich, ich notiere nur die Billionen und die Milliarden. Es sind sehr, sehr viele Billionen und Milliarden für uns Erdbewohner. Wow! Stellt euch das mal vor – so weit! Das ist die Entfernung in Lichtjahren. Es sind keine Kilometer wie von – ich weiß auch nicht –, Paris zu irgendeinem Ort auf der Erde. Selbst wenn wir vielleicht von Paris nach New York fliegen, dauert das mit einem Überschallflugzeug Stunden, vielleicht drei, vier Stunden. Daran erinnere ich mich noch aus längst vergangener Zeit. Ich war schon viele Jahre nicht mehr mit dem Flugzeug unterwegs. Wenn es geht und es nicht zu weit ist, fahre ich per Boot oder mit dem Auto. Diese Billionen und Milliarden und Millionen – wow ... das ist schon sehr, sehr weit. Wir müssen es nicht genau wissen, denn die Strecke ist gewaltig – weiter als die Erfindungen bzw. die Hightech dieser Welt bewältigen können. Stellt euch also vor, wie rückständig wir im Vergleich zu anderen spirituellen Planeten sind. Der Name Seiner Majestät ist Po. Po bedeutet in deren Sprache „Frieden“. Wobei sie überhaupt nicht so miteinander sprechen müssen, wie wir es hier in menschlicher Sprache tun. Sie nutzen innere Telepathie. Wir nennen es Telepathie. Und der Name des spirituellen Buddha-Landes, der Buddha-Ebene We – „We“, bedeutet „würdige Menschen“. Wow! Ich selbst hätte liebend gern in einer solchen Welt gelebt, in der jeder Einzelne als würdiger Mensch anerkannt und in der der König „Frieden“ genannt wird. Eure Majestät König Po, es ist uns eine große Ehre, Euch heute empfangen zu dürfen, auch wenn Ihr etwas länger warten musstet, weil es in meinem Zelt unerträglich heiß ist. In meinem Zelt hat es heute 36,8 (Grad Celsius). Deshalb habe ich versucht, einen kühlen Ort zu finden, da wir das Treffen nicht wie üblich früh morgens ansetzen konnten, denn früh am Morgen wäre es wesentlich kühler. Aber jetzt bin ich an einem besseren, kühleren Ort, sodass wir unser Treffen etwas entspannter für mich abhalten können. Spürt Ihr denn, wie heiß unser Planet im Moment ist? „Nein, nein. Nein, wir fühlen hier keine Hitze.“ „Wir haben unser eigenes Regulations- system, sodass wir weder bei Kälte erstarren noch bei Hitze verbrennen.“ Wow! Ich selbst wünschte mir, dass dieser Planet Erde die Verdienste hätte, jegliches Wetter zu verändern. Dass Kälte einfach angenehm und Hitze für den Körper ganz normal würde. Hier auf der Erde ... ich habe gerade die Nachrichten in den „Daily News“ gelesen und auch in einigen anderen Quellen gefunden, dass selbst in einem normalerweise kalten Land wie England, das ja nicht als besonders heiß gilt, es diese Woche an manchen Tagen zu heiß, viel zu heiß werden soll. Manche Leute halten das nicht aus. Manche können sich keine Klimaanlage leisten. Und viele hätten nicht gedacht, dass es in England so heiß werden könnte. Bis zu 39 Grad sogar, das ist zu heiß für die Engländer, denn ihre Haut ist sehr empfindlich und weiß. Bei dieser Hitze fühlen sie sich wie in der Wüste. Es tut mir leid für die Engländer und für Menschen in anderen Ländern, die dieses Wetter durchmachen, diese Hitzewelle, während der es so heiß ist wie ... fast wie in der Sahara an manchen kühlen Tagen. Wenn Ihr Euch in Eurem Fahrzeug befindet, mit dem Ihr hierhergereist seid, verfügt Ihr doch wohl über eine Art Klimagerät, eine Klimaanlage, wie wir es hier nennen? „Nein, wir haben weder in unserem Land noch in unserem Reisefahrzeug ein solches Gerät. Wir regulieren einfach alles, was für uns ungewöhnlich ist, durch unsere spirituelle Kraft. Zum Beispiel unterscheidet sich das Wetter hier auf Eurem Planeten für uns nicht von dem auf unserer Ebene. Wow, wow, wow! Wie schön, wie schön! Wie wunderbar wäre es doch, wenn wir nicht so viel Geld verschwenden müssten und die Luftverschmutzung durch Klimaanlagen und dergleichen vermeiden könnten. Ihr müsst wohl – ich weiß nicht, wie lange – praktiziert haben, um eine solche spirituelle Kraft zu haben, dass Ihr Euch wie zuhause fühlt, wie in einem klimatisierten Haus bei uns, völlig unbeeinflusst von Wetterumschwüngen wie auf unserem Planeten. Und in letzter Zeit hatten wir überall viele Stürme, Überschwemmungen und Erdbeben. Ich nehme an, bei Euch gibt es kein so unbeständiges, unangenehmes oder schädigendes Wetter wie hier bei uns. „Nein, das gibt es nicht. Auf unserer spirituellen Ebene ist jeder Tag gleich angenehm. Das Wetter ist jeden Tag gleich. Und unser Leben ist immer angenehm.“ Wow! Ich wünschte sehr, diese Welt auf diesem Planeten wäre genauso angenehm wie die Eure. Denn hier haben wir durch die Lage der verschiedenen Länder auf der Erde und die Position der Erde selbst viele unterschiedliche Klimazonen. Darum kann es in manchen Ländern im Winter eiskalt sein, während es in anderen Ländern im Sommer oder sogar im Winter sehr, sehr, sehr heiß ist. Wie zum Beispiel in einigen Ländern in Wüstennähe oder in der Wüste selbst, wo es sehr heiß ist. Manchmal können die Menschen tagsüber nicht nach draußen gehen, weil die Sonne so heiß herabbrennt, dass es ihnen zu schaffen macht. Euer Volk hat so viel Glück, Euch als seinen Führer, seinen Buddha-König zu haben, der es an SEINEN Verdiensten teilhaben und so leben lässt, wie wir es uns vorstellen – paradiesisch. Oh ja, natürlich ist das Land des Buddha-Königs genauso schön wie das Paradies. Wir bezeichnen es entweder als „Buddha-Land“ – da es so schön ist, wie Shakyamuni Buddha das Amitābha Buddha-Land beschreibt – oder mit dem anderen Begriff „Paradies“ für ein Buddha König-Land. So ist es doch, nicht wahr, Sir? „Ja, ja, so ist es. Ja, ja, so ist es wirklich. „Es ist ein Paradies, in dem unser Volk niemals irgendwelche Schmerzen, Leiden oder Unbehagen erfährt, sei es aufgrund von Wetter, Hitze, Kälte oder Katastrophen wie Erdbeben, Sturm, Donner, starkem Regen oder Überschwemmungen, bei denen Flüsse über die Ufer treten oder Straßen überflutet werden.“ O ja, Sir, wir wünschen uns sehr, dass es in dieser Welt so wird. Aber so war es ja einmal; es war beinahe so, bis die Seelen aus einer höheren Dimension herabkamen und begannen, eine Substanz zu verzehren, die auf der Erde wuchs. Und sie wurden zunehmend schwerer und teilten sich, was ihr Geschlecht anging, in zwei oder drei Kategorien auf – in Mann, Frau und Homosexuelle bzw. Lesben zum Beispiel. Und infolgedessen wurden die Menschen immer gieriger und versuchten, unbedingt alles für sich selbst zu horten. Und dann kämpften sie aus purer Gier miteinander oder töteten sich nach und nach sogar gegenseitig, um mehr Nahrung für sich oder ihre Angehörigen zu ergattern usw. Und dann verwandelte sich diese Welt allmählich in einen weniger angenehmen, weniger paradiesischen Ort, und es wurde immer schlimmer, bis sie so chaotisch wurde, wie wir sie heute kennen. Und so gewöhnten sich die Erdbewohner aus Gier und wegen ihrer unterschiedlichen Vorlieben zunehmend mehr daran. Sie versuchten dann, immer mehr einzuheimsen, um ihren Gaumen oder ihre Gier nach Komfort und Vergnügungen zu befriedigen. Auf diese Weise zogen sie die übelsten Wesenheiten der negativen Kraft an, die nichts anderes kennen, als andere zu beherrschen, zu schikanieren, zu tyrannisieren und zu versklaven und sich sogar gegenseitig zu zerstören, zu töten oder zu vernichten. So wurde die Welt zu dem, was wir heute haben, Sir. Photo Caption: „Das Leben ist so, wie du es gestaltest, die vergängliche Zeit ist kostbare Zeit“











