Suche
Deutsch
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
Titel
Abschrift
Nächste Seite
 

Ebenen des Daseins, verursacht durch Un-Erleuchtung: Auszüge aus dem Surangama-Sutra, Teil 1 von 2

Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Heute präsentieren wir Ihnen Auszüge aus Kapitel 7, „Die sechs durch Un-Erleuchtung verursachte Ebenen des Daseins“ aus dem Surangama-Sutra, übersetzt von Upasaka Lu K’uan Yu.

Die sechs Ebenen des Daseins, verursacht durch Unerleuchtung Die sechs Zustände der Lebewesen im Samsara

„Nachdem sie die Offenbarung des Buddhas über das esoterische Siegel des Sitataprata und über die ganze Wahrheit – wie der Titel dieses Sutras heißt – gehört hatten, erlangten Ananda und die Versammlung augenblicklich den Zustand des Dhyana, dessen Ausübung zu den heiligen Stufen führen und ihr Verständnis über die tiefgründigen Lehre vertiefte, sodass sie alle Leiden auslöschen konnten, die durch die (ersten) sechs Arten der Verblendung in den drei Daseinsbereichen verursacht werden.

Ananda erhob sich daraufhin von seinem Sitz, verneigte sich zu Füßen des Buddhas, legte die Handflächen zusammen und sprach: ‚O Erhabener und Weltverehrter, Deine mitfühlende Stimme hat uns zu meinem großen Nutzen so geschickt die subtilen Verblendungen aller Lebewesen offenbart und damit meinem Körper und Geist großen Trost gespendet. Weltverehrter, wenn dieser strahlende und reine Absolute Geist im Wesentlichen vollkommen wäre, dann wären sogar die große Erde, Pflanzen und Bäume (nämlich unbelebte Dinge) sowie Würmer und alle Lebewesen (nämlich fühlende Wesen) das grundlegende Bhutatathata [das unveränderliche Wesen aller Dinge], das nichts anderes ist als die wahre Substanz des Tathagata im Zustand der Buddhaschaft. Wenn die Substanz des Buddha wahr und real wäre, wie könnte es dann auch die Welten der Höllen, der hungrigen Geister, der Tiere, der Asuras, der Menschen und der Devas geben? Weltverehrter, existieren diese Welten grundsätzlich aus sich selbst heraus oder entstehen sie aufgrund der bösartigen Gewohnheit der Lebewesen, in der Lüge zu verharren?

‚Weltverehrter, lass mich veranschaulichen, was ich meine.‘ Die Bhiksuni „Duft des kostbaren Lotus“ beging Unzucht, nachdem sie die Regeln der Bodhisattva-Disziplin empfangen hatte, und gab vor, da es weder Töten noch Stehlen sei, unterliege es keiner karmischen Vergeltung. Infolgedessen fiel sie, nachdem ihr Geschlechtsorgan langsam von der Flamme (der Leidenschaft) versengt worden war, in die ununterbrochene Hölle. König Crystal metzelte Männer des Gautama-Clans nieder, und der Bhiksu Sanaksatra predigte fälschlicherweise die Vernichtung aller Dinge (und implizierte damit, dass das Gesetz der Kausalität ungültig sei). Beide fielen wegen ihrer (bösen) Taten in die Avici-Hölle. Gibt es diese Höllen wirklich irgendwo oder existieren sie aus sich selbst heraus, damit jeder Sünder in ihnen leidet? Wirst Du so gütig sein und uns aufklären, damit diejenigen, die die Gebote befolgen, wissen, was diese bedeuten, und sie nicht brechen?“

Der Buddha sprach: „Es ist gut, dass du diese Frage zum Wohle aller Lebewesen stellst, damit sie aufhören, falsche Ansichten zu haben. Höre aufmerksam zu, was ich dir nun sage.

Ananda, alle Lebewesen sind von Grund auf rein, doch aufgrund ihrer falschen Ansichten haben sie schlechte Gewohnheiten entwickelt, woraus sich ihre inneren und äußeren Neigungen ergeben.

Ananda, die inneren Neigungen betreffen ihr Innerstes. Aufgrund der Verunreinigung durch das Verlangen entstehen falsche Leidenschaften, deren Anhäufung das Wasser des Verlangens hervorbringt. Wie beim Gedanken an gutes Essen einem das Wasser im Mund zusammen- läuft, so füllt der Gedanke an einen Vorgänger, den man bemitleidet oder hasst, die Augen mit Tränen, das Verlangen nach Reichtum rührt das Herz auf, lässt den Speichel fließen und macht den Körper schlank. Wenn der Geist sexuelles Verlangen hervorruft, fließt die Fortpflanzungsflüssigkeit aus den männlichen und weiblichen Organen. Ananda, obwohl sich diese Begierden unterscheiden, sind ihre Erscheinungsformen alle durch die Absonderung von Wasser gekennzeichnet, das von Natur aus bergab statt bergauf fließt. Das ist die innere Neigung.

Ananda, äußere Neigung betrifft die Lebewesen von außen. Ihre brennenden Begierden erzeugen illusorische Gedanken, die durch ständiges Nachstreben überwältigend werden. So macht der Geist, der auf die strikte Einhaltung der Gebote ausgerichtet ist, den Körper leicht; der Geist, der sich auf Beschwörungen (Mantra) und mystische Gesten (Mudra) konzentriert, verleiht ein kräftiges, entschlossenes Auftreten; der Geist, der auf die Wiedergeburt im Himmel ausgerichtet ist, bringt Träume hervor, in denen der Prakti- zierende nach oben zu fliegen scheint; der Geist, der auf das Buddha-Land konzentriert ist, lässt heilige Reiche erscheinen; und echte Hingabe an einen edlen Freund (Kalyanamitra) führt dazu, dass man bereit ist, sogar das eigene Leben zu opfern. Ananda, obwohl sich diese Gedanken unterscheiden, sind alle diese Erscheinungsformen ihrem Wesen nach durch eine Leichtigkeit des Körpers gekenn- zeichnet, der emporschwebt anstatt abzusinken, sodass sie über ihren (gegenwärtigen) Zustand hinausgehen. Das ist die äußere Neigung.

Ananda, im Kreislauf von Geburt und Tod im Samsara wird die Geburt durch die Gewohnheiten (der Leidenschaften) verursacht und der Tod durch den Fluss der (vergeltenden) Verwandlung. (Deshalb) tauchen im Moment des Todes und noch bevor die Wärme den Körper vollständig verlässt, alle guten und bösen Taten eines ganzen Lebens plötzlich vor dem Verstorbenen wieder auf, der kurz vor der Wiedergeburt steht.

Das Reich der Devas

„Ist sein Geist ganz und gar besonnen, wird er in die Lüfte emporsteigen und im Himmel wiedergeboren werden. Ist sein Geist während dieses Fluges von Glückseligkeit und Weisheit erfüllt, die durch sein reines Gelübde stark gestützt werden, wird er sich öffnen, damit er die reinen Länder aller Buddhas in den zehn Richtungen erblicken kann; dort wird er infolge seines Gelübdes wiedergeboren werden.“

Das Reich der Seher (Rši) und Geister

„Ist sein Geist eher nachdenklich als leidenschaftlich, wird er nicht leicht genug sein, um zu fernen Orten zu fliegen; er wird als fliegender Rsi, als mächtiger König der Geister, als fliegender Yaksha oder als erdgebundener Raksasa wiedergeboren werden. Er wird in den Himmeln der vier Deva-Könige frei umherwandern können. Wenn er gutmütig ist und ein Gelübde abgelegt hat, meinen Dharma und jene zu beschützen, die die Gebote einhalten, die Mantras wiederholen, meditieren und geduldige Ausdauer verwirklichen, wird er unter dem Thron des Tathagata wohnen.“

Das Reich der Menschen

„Wenn seine Leidenschaften und Gedanken in gleichem Verhältnis zueinanderstehen, wird er weder aufsteigen noch absinken, sondern im Reich der Menschen wiedergeboren werden, wo seine Intelligenz aus der Klarheit seiner Gedanken und seine Dummheit aus der Trägheit seiner Leidenschaften stammt.“

Das Reich der Tiere

„Wenn seine Leidenschaften seine Gedanken überwiegen, wird er im Reich der Tiere wiedergeboren, wo große Leidenschaften Wesen mit Haaren und Fell hervorbringen und milde Leidenschaften geflügelte und gefiederte Wesen hervorbringen.“

Das Reich der hungrigen Geister

„Wenn seine Leidenschaften und Gedanken im Verhältnis von sieben zu drei stehen, wird er im Wasserrad nahe der Feuerregion versinken, intensive Hitze erdulden und als hungriger Geist wiedergeboren werden, dessen Körper ständig von Hitze versengt wird und im Wasser ertränkt wird, sodass er über Hunderte und Tausende von Äonen hinweg unter Hunger und Durst leiden wird.“
Mehr sehen
Neueste Videos
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-06
2268 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-04
5721 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-04
1561 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-04
435 Views
Weiterleiten
Weiterleiten an
Einbetten
Starten bei
Herunterladen
Mobil
Mobil
iPhone
Android
In mobilem Browser ansehen
GO
GO
App
Scannen Sie den QR-Code
oder wählen Sie das entsprechende System zum Herunterladen.
iPhone
Android
Prompt
OK
Herunterladen